Schnupperschneeschuhtour
Selispitz (1736m)
Eine Tour der Naturfreunde Maiengrün

22. 1. 2006

Tourenbericht in Grautönen - der Farbe des Nebels.
16 Personen, darunter zwei Teenager, warten im Restaurant Langis (1440m) am Glaubenberg auf - die ersten Sonnenstrahlen.
Schneefall und düstere Stimmung am Himmel halfen mit, dass der Tourenleiter die Teilnehmer
praktisch ohne Gegenwehr zum Einkehren bewegen konnte.
...und hier sieht man sie, die ersten Sonnenstrahlen: Aufbruch!


Bei Sonnenschein wurde zum Angriff gerüstet.


So startet man gerne zu einer Tour.


Vom Langis hiess es zuerst absteigen zur Ochsenalp (1300m)


Schon bald verzog sich die Sonne wieder hinter einem Nebelschleier.
Im Aufstieg zum Selispitz kurz vor der Pause.



Eine kleine Stärkung war fällig.


Etwas später oberhalb des Steilhanges - der Nebel wurde immer undurchdringlicher.
Wie auf eine Schnur aufgezogen stehen die Tourenläuferinnen und Läufer bei der Rast.



Auf dem Rücken zwischen dem kleinen Pass oberhalb Mettenbüel und dem Gipfel.


Die letzen Schritte und auch die 2. Gruppe ist auf dem Selispitz (1736m)


Unsere jüngste Teilnehmerin marschierte wacker mit.


Bilder vom Seilispitz.


Zwischendurch wieder einmal etwas Farbe im Grau dieses Tages.




Lucia macht den Eintrag ins Gipfelbuch.


Rasten und Verpflegen - dazwischen zeigte sich immer wieder kurz die Sonne.






Abstieg durch steile Hänge in tiefstem Neuschnee - was wurden da für
Pirouetten gezeigt und halbe Salti gemacht. Es war herrlich, durch den tiefen Schnee "abzufahren".
Auch auf Schneeschuhtouren muss die Lawinensituation beachtet werden, vor allem wenn die Gruppe so gross ist wie heute und ein Hang mit mehr als einer Tonne zusätzlichem Gewicht belastet wird.


Damit trotz dichtem Nebel wieder alle Schäfchen nach Hause kommen, war immer wieder abzählen angesagt.
Wie man bei Heidi sieht, war die Stimmung noch immer gut.



Danach war es vorbei mit unberührten Hängen! Gesund erreichten alle wieder den
Ausgangspunkt im Langis. Gratulation an die beiden jüngsten!


Danke fürs mitmachen, Markus